Was ist PMS?

Was ist PMS?


Was ist eigentlich PMS?
Die Abkürzung PMS steht für Prämenstruelles Syndrom
und es ist tatsächlich so, dass sogar fast 70 prozent aller Frauen mit
Symptomen, mit Beschwerden vor Beginn der Regel zu kämpfen haben. Und man spricht
hier von einem Zeitraum von 14 Tagen bis ungefähr vier Tage vielleicht auch drei
Tagen vor beginn der Regel. Das ist damit also eine relativ lange Zeit und
die Symptome sind relativ vielfältig. Oft nicht ganz so spezifisch. Das können sein,
einfach nur Gewichtszunahme, Wassereinlagerungen, aber auch Schmerzen
der spannenden Brust. Oder einfach auch Pickel, die wieder beginnen im Gesicht,
auf den Schultern, am Rücken sich zu entwickeln. Aber zum Beispiel auch
Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, also Schmerzsymptomatik, die dann vorkommen
oder auch psychische Symptome, wie zum Beispiel, Stimmungsschwankungen,
Reizbarkeit, depressive Verstimmungen, Heißhungerattacken,
das kann alles für ein prämenstruelles Syndrom sprechen.
Die ursachen sind dafür tatsächlich vielfältig. Man weiß inzwischen noch
nicht ganz genau, was ist jetzt die eine Ursache. Wahrscheinlich gibt es auch gar
nicht die eine Ursache, sondern einfach mehrere Dinge, die hier zusammen spielen.
Vielleicht weißt du, dass ja im zweiten Teil des Zyklus das Progesteron das
vorherrschende Hormon ist. Wenn jetzt zum Beispiel im weiblichen Körper aber
mehr Östrgen als Progesteron in diesem zweiten Teil des Zyklus vorhanden
ist, dann spricht man von einem Missverhältnis und von einer sogenannten
Östrogendominanz und einem Progesteronmangel. Das kann
PMS tatsächlich auslösen, beziehungsweise sogar verstärkt. Dann
spielt auch das Serotonin wahrscheinlich eine große Rolle dabei.
Denn das Eerotonin ist ein Neurotransmitter, den das Gehirn
ausschüttet und wodurch wir uns dann wohl und entspannt fühlen. Wenn jetzt zum
Beispiel, was häufig festgestellt werden konnte bei den frauen, der
Serotoninspiegel sinkt, zu Beginn bzw. zum Ende des Zyklus, also mit Beginn
der Regel. Dann kann das zusätzlich eben diese Symptome verstärken oder sogar
auslösen. Dann kann auch eine Histaminintoleranz,
also eine üÜberempfindlichkeit auf histaminhaltige Produkte
dementsprechend vermutlich das PMS verstärken. Und auch eine höhere
Konzentration an Prolaktin, einem Hormon das ebenfalls im körper ausgeschüttet
wird und bei Schwangeren bzw. bei stillenden Frauen dafür sorgt, dass
Milch eben die Muttermilch produziert und dann weitergegeben werden kann, kann
dazu führen, dass das PMS tatsächlich sich verstärkt oder
überhaupt auftritt. Man konnte feststellen, dass Frauen die
sich in die Menopause hineinbegeben, ich spreche hier sogar von Frauen ab dem
lebensalter von ungefähr 35, auch mit sich verstärkenden Spymptomen von PMS zu
kämpfen haben. Und damit kann sich also auch im Alter
die Symptomatik verschlimmern.

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