100 thoughts on “Tod in Messie-Wohnung: Tatortreiniger im Einsatz

  1. eine Reportage über die KTU- Kriminatechnische Untersuchung eines Tatortes würde mich mal sehr interessieren 🙂

  2. Was mich ja noch interessieren würde ist was mit den Wohnungen anschließend passiert?
    Stehen die dann leer? Ich mein die können ja nicht wieder vermietet werden oder?😅
    War ein sehr interessantes Video🤗

  3. Bin ich die einzige, die es immer ultra nervig findet, wenn Leute in Reportagen Markenklamotten tragen und das dann unkenntlich gemacht werden muss? 😅

  4. Finde die Reporterinnen ein wenig unkompetent, die fragen gefühlt fünf mal, ‚was das denn da jetzt auf dem Boden ist‘ xDD

  5. Tolle Doku. Oh Mann das ist ganz schön heftig u.ein Knochenjob. Hut ab. Da braucht man ja Monate um diese Wohnung zu reinigen. Mir tut es aber auch in der Seele leid das derjenige alleine lebte u.dort alleine auch verstorben ist im völligem Müll.Das wünscht man keinem.Also Danke für den Einblick u.Respekt.

  6. Mich interessieren meine Nachbarn nicht. Ich rede zwar mit einigen, wenn ich sie treffe. Aber das ist Smalltalk. Das sind nicht meine Freunde und ich kenne kaum Details aus deren Leben. Wie soll ich merken, ob da jemand wochenlang tot in der Wohnung liegt? Immer, wenn das in Fällen wie diesen erwähnt wird, schwingt da ein gewisser Vorwurf an andere Bewohner des Hauses mit. Aber ich sehe STÄNDIG irgendwelche Nachbarn wochenlang nicht – einfach aus dem Grund, dass man sich nicht ständig über den Weg läuft. Soll ich jetzt präventiv alle zwei Tage an jede Tür im Haus klopfen?

  7. Genau so schlimm und traurig wie die Tatsache, dass der Mann zwischen seinem Angesammelten geschlafen hat, finde ich, dass er wochenlang in seiner Wohnung gelegen hat und keiner hat es gemerkt !

  8. Das war als 10 jährige mal mein Traumjob nachdem ich den Film Curdled von Quentin Tarantino gesehen habe wo es um eine Tatortreinigerin ging. Zu der Zeit war ich auch schon ein großer Fan von medical detectives.

  9. Mein Laborschüler Herz hat ganz schön wehgetan, als die Chefin zu H2O2 nur H2O gesagt hat xD that's a very big difference!

  10. Warum tragen die Tatortreiniger nur so relativ billige Masken und keine richtigen Gummimasken mit Filtern von 3M zum beispiel. Die lassen halt wirklich nichts durch und in meinem Fall habe ich mit so einer Maske selbst bei stundenlangem Arbeiten mit Lack nichts gerochen.

  11. Für mich vllt eines der interessantesten Videos der letzten Zeit. Das ist ein Job den ich garnicht aufm Schirm hatte, der aber extrem interessant scheint, einfach weil so eine Wohnung viel erzählen kann. Die negativen Aspekte wurden auch rübergebracht, alles in allem ein sehr cooler Einblick. 🙂

  12. Ihr seid bei sowas echt etwas zu emotional und irgendwie leicht naiv. Es gibt enorm viele Menschen denen genau so etwas passiert, klar ist das schlimm aber nicht "unfassbar" oder "unglaublich". Das passiert halt, so ist das Leben. Der Gabriel ist die Sache genau richtig angegangen.

  13. Oh mann krass, wie hat dieser Mann gelebt? Das mit dem Katheter ist echt krass, dem muss es richtig mies gegangen sein… und 3-4 Wochen und keiner kriegt was mit. Keiner vermisst ihn…

  14. Viele Menschen sterben einsam und traurig. Wenn man das das erste Mal erfährt, schockiert das noch, aber später fängt man an abgehärtet zu werden.

  15. Jaaa 👍👍👍 den Podcast der beiden habe ich erst vor kurzem für mich entdeckt (den Tatortreiniger aber schon durchgesuchtet 😉) also definitiv eine Folge nach meinem Geschmack.

    Meinen größten Respekt an die Leute, die in diesem Beruf arbeiten.

  16. 13:07 – hat sie den Handfeger mit dem Wasserstoffperoxid und den Blut/ Haut/ Kot Resten im Waschbecken ausgewaschen? 😭 Sorry, aber die Wohnung muss doch komplett saniert werden

  17. Wenn ich so eine verdreckte Wohnung sehe, dann muss ich gleich daran denken, wie traurig das ist, so die letzten Tage verbringen zu müssen..

  18. ENDLICH konnte ich das schauen. Meine 6 jährige Tochter hat Ferien und war heute zuhause😬
    Aber dafür freue ich mich jetzt umso mehr😁👍😊
    Das der Mann so gestorben ist, tut mir unheimlich leid

  19. 0:31 Paulina: "(…) und er soll da mehrere Wochen drin gelegen haben."
    *Laura setzt zum Sprechen an:* "un-"

    Cutter: "Schnauze!"

  20. Die hat doch nicht wirklich den Handfeger im Waschbecken abgespült? ( ab 13:06 ) ????. Alles kommt in den Sack ab das wird einfach abgewaschen? Nicht sehr seriös.

  21. Genau wie ich’s in meinem Kopf hatte. Die Zwei waren so sympathisch und investigativ, wie im Podcast. Ich könnte mir vorstellen, dass Paulina und Laura demnächst öfter wenn es um kriminalistische Themen geht, auftauchen. Danke für wieder eine gutes Video. 🙌🏼😊

    Grüße von der Ostsee 🌊

  22. Echt krass
    Mein Vater musste als Spediteur auch schon öfters Messiwohnungen entrümpeln, war ich auch noch nicht dabei
    Nur waren die oft schon ein bisschen vorgeräumt, zumindestens dass offensichtlich gesundheitsgefährdende
    Krass wie das teilweise ausschaut
    Den Job aber öfter zu machen könnte ich nicht
    Aber muss auch gemacht werden, solche Leute, die da können, kann man nur bewundern

    P.S.:
    Den Titelsong kenn ich doch woher 😉
    Passt ja gut dazu

  23. 11:14
    Weil im Blut ein Biokatalysator(Enzym) enthalten ist, der das H2O2 in H2+O2 aufspaltet, was beides Gase sind.

  24. Geil… ein "scharfes Desinfektionsmittel" und dann ist es H2O2. Glaub das tut bisschen mehr als die Atemwege reizen, da kann man hinterher auch schön weiß raus kommen wenn man nicht aufpasst XD

    Ich dachte wir Chemiker wären da abgestumpft was Gefahrstoffe angeht, aber die Dame setzt da schon noch einen drauf

  25. Super Report. Jetzt hab ich noch was was ich nie werden will 😅
    Deswegen Respekt an alle die so ein Beruf ausüben!

  26. 10:25 – ja da hat sich wohl jemand versprochen, sollte wohl H2O2 sein. Die Interessante Frage ist ja, die Konzentration. Jeans sollte man auf alle Fälle nicht anhaben…

  27. Ich liebe den Mordlust Podcast!!
    Dachte mir schon, dass die beiden mir bekannt vorkamen bevor sie sich vorgestellt haben 🙂
    Ich muss auch sagen, dass ich ebenfalls den Gedanken an die Einsamkeit dieses Menschen schrecklich finde, auch der Gedanke, dass jetzt nach deren Tod fremde Menschen diesen privaten Bereich ( die Wohnung, die man hat verkommen lassen ) betreten und Urteile fällen, löst Unbehagen aus.
    Ich persönlich hasse es wenn andere mein Zimmer betreten, egal ob aufgeräumt oder nicht.
    Der Gedanke auch nach dem Tod noch schlecht in Erinnerung zu bleiben wegen der eigenen Krankheit, die andere nur als reine Unhygiene bezeichnen würden…wie muss dieser Mensch gelitten haben?
    Sehr interessanter Beitrag, aber auch verdammt traurig.

  28. Das ist echt tragisch, wie dieser mensch in diesem elend gelegen haben muss und dort starb. das muss man sich mal vorstellen. so lange hat niemand gemerkt, dass er tot war. total einsam und verwarlost. niemand vermisste ihn.

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